Hallo zusammen!
Es wieder so weit. Neues von Marco und Patty..........
Mittlerweile sind wir in Cusco in den Anden angekommen und dies ist wieder bei mir deutlich spuerbar. Kopfschmerzen, hohe Herzfrequenz....Aber wir wussten das von Lima (Meereshoehe) und dann auf fast 4000 m.u.m. in einer Stunde (Flug)sowas zur Folge haben kann. Da hilft nur "take it easy" und Coka Tee. Aber zu Cusco und Machu Pichu im naesten Blog :-)
Wir waren ja gut eine Woche in Lima und ich kann Euch sagen es ist wirklich eine "Big City", ca. 300 oeffentliche Buslinen, Wunderschoene Klippen Stadt, schoene Parks, Kirchen und sehr viel Artesan Shopping....
"Lima ist die Hauptstadt des südamerikanischen Anden-Staates Peru und die mit Abstand größte Stadt des Landes. In der Kernstadt leben 7.605.742 Menschen. Das gesamte Verwaltungsgebiet der Stadt bildet die Provinz Lima (auch Region Lima Metropolitana) und hat 8.482.619 Einwohner.
Nahe bei Lima liegt die Hafenstadt Callao mit 876.877 Einwohnern, mit der Lima zusammengewachsen ist. Beide Städte bilden die Metropolregion Lima (Área Metropolitana de Lima) mit 8.482.619 Einwohnern.
Lima ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt sowie das bedeutendste Wirtschafts- und Kulturzentrum von Peru mit zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Museen und Baudenkmälern. Die Altstadt von Lima wurde 1991 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt." (Wikipedia)
Also hies es fuer uns jeden Tag frueh auf und dann entweder zu Fuss oder mit einem dieser "Colectivos" oeffentliche Busse die Stadt zu erkunden.
Ich weiss Ihr wollt Bilder sehen, nicht das Gelaber von mir :-))
Fahrt nach Lima mit unserm Bus..
Lima Quartier "Barranco / Miraflores"
Parque del amor Miraflores..
Plaza de Armas
China Town und diverse Sachen..
So nun gehen wir unser Tickets fuer Machu Pichu kaufen.
Koennt Euch freuen auf den naechsten Blog, Cusco - Machu Pichu!
Also bis dann....
Marco und Patty
Von Equador nach Peru, Bolivien, Argentinien, Chile und Uruguay...
Von Mancora nach Huanchaco
Hola gente del pueblo...
Wie geht es Euch so? Uns, das kann ich mit gutem Gewissen sagen geht es super gut!
Wieder sind wir eine Etappe weiter Richtung Süden gezogen, nur ungern, da es in Mancora einfach traumhaft schön war. Wie heisst es so schön, wenn`s am schönsten ist soll man weiter ziehen....
An Hand der folgenden Bilder werdet ihr uns verstehen...
Das wars auch schon von Mancora Beach. Danach ging es wieder einmal mit dem Bus in die Nacht hinein. 9 Stundem bis nach Trujillo und dann noch 30 Minuten bis Huanchaco. Wie mussten wir am Busterminal geschlagene 4 Stunden warten auf unseren Bus. Und das wohlverstanden um Mitternacht. Hier wird einem bewusst, wie pingelig wir in der Schweiz sind wenn der Zug mal 2/3 Minuten Verspätung hat....
In Huanchaco wollten wir unser Freund Jim aus den USA kurz besuchen und ein Bier trinken gehen zusammen. Er ist sage und schreibe 62 Jahre alt und surft für`s Leben gern...
Wir zusammen mit Jim welcher in den USA Kriegsveteranen aus Vietnam betreute. Big Respect of Jim...
Sonst ist Huanchaco schnell erzählt, Surfer Dorf, mit riesen Wellen und den Fischern die noch mit ihren "Caballitos de totora" (Schiffe aus Schilf) fischen gehen.
Wer aber hier in der Umgebung von Trujillo ist sollte unbedingt "Chan Chan" Besuchen.
Was ist "Chan Chan" fragt ihr euch sicher. Hier ein kleine Auszug aus Wikipedia:
"Chan Chan war die Hauptstadt des präkolumbischen Chimú-Reiches und befand sich an der peruanischen Pazifikküste westlich der heutigen Stadt Trujillo.
Sie entstand etwa um 1300 und erstreckt sich noch heute über eine Fläche von 28 km². Sie war wahrscheinlich die größte Stadt der damaligen Zeit auf dem südamerikanischen Kontinent und eine der größten der Welt, die aus Lehm errichtet wurde. Zu ihrer Blütezeit beherbergte die Stadt etwa 60.000 Einwohner und hatte ein ansehnliches Vermögen an Gold, Silber und keramischen Kunstgegenständen angehäuft.
Chan Chan konnte von den Inkas mit militärischer Gewalt nicht besiegt werden. Deshalb leiteten die Angreifer den durch die Oase fließenden Fluss um, so dass die Einnahme der Stadt durch die bald eintretende Wasserknappheit möglich wurde.
Nach der Eroberung durch die Inkas verlor die Stadt ihre Bedeutung. Die Stadt wurde nicht von ihnen zerstört, weil sie mehr Wert auf Expansion als auf Reichtum legten. Das änderte sich aber schlagartig, als die Spanier das Inkareich eroberten. Von der gesamten Chimú-Kultur blieb nicht mehr viel übrig. Heute sind nur mehr riesige Flächen von Lehmbauten in mehr oder weniger schlechten Zustand und einige Festsäle vorhanden."
Hier könnt Ihr gerne weiter lesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Chan_Chan
Es war sehr spannend zu sehen in welcher Grösse das jehmals existiert hatte.
Hier ein paar Impressionen....
Auch eine Tugend die ich von meiner lieben Mutter mit auf den Weg bekommen habe. Hast Du die Möglichkeit zu schei....do it :-)
Weitere Bilder von "Chan Chan"
Auch "Nackt-Hunde" gibt es hier...
Lustig war auch die Rückfahrt mit dem lokale Bus hier. Zuerst nahm uns ein Bus per Anhalter mit einer Schulklasse mit und dann machte unser Bus noch schlapp....hahaha
Ja, das wars dann schon von Huanchaco/Trujillo, Morgen fahren wir weiter mit dem Bus nach Lima um unser Trip nach Cusco und Machu Pichu zu organisieren.
Hasta luego...
Marco y Patricia
Wie geht es Euch so? Uns, das kann ich mit gutem Gewissen sagen geht es super gut!
Wieder sind wir eine Etappe weiter Richtung Süden gezogen, nur ungern, da es in Mancora einfach traumhaft schön war. Wie heisst es so schön, wenn`s am schönsten ist soll man weiter ziehen....
An Hand der folgenden Bilder werdet ihr uns verstehen...
Das wars auch schon von Mancora Beach. Danach ging es wieder einmal mit dem Bus in die Nacht hinein. 9 Stundem bis nach Trujillo und dann noch 30 Minuten bis Huanchaco. Wie mussten wir am Busterminal geschlagene 4 Stunden warten auf unseren Bus. Und das wohlverstanden um Mitternacht. Hier wird einem bewusst, wie pingelig wir in der Schweiz sind wenn der Zug mal 2/3 Minuten Verspätung hat....
In Huanchaco wollten wir unser Freund Jim aus den USA kurz besuchen und ein Bier trinken gehen zusammen. Er ist sage und schreibe 62 Jahre alt und surft für`s Leben gern...
Wir zusammen mit Jim welcher in den USA Kriegsveteranen aus Vietnam betreute. Big Respect of Jim...
Sonst ist Huanchaco schnell erzählt, Surfer Dorf, mit riesen Wellen und den Fischern die noch mit ihren "Caballitos de totora" (Schiffe aus Schilf) fischen gehen.
Wer aber hier in der Umgebung von Trujillo ist sollte unbedingt "Chan Chan" Besuchen.
Was ist "Chan Chan" fragt ihr euch sicher. Hier ein kleine Auszug aus Wikipedia:
"Chan Chan war die Hauptstadt des präkolumbischen Chimú-Reiches und befand sich an der peruanischen Pazifikküste westlich der heutigen Stadt Trujillo.
Sie entstand etwa um 1300 und erstreckt sich noch heute über eine Fläche von 28 km². Sie war wahrscheinlich die größte Stadt der damaligen Zeit auf dem südamerikanischen Kontinent und eine der größten der Welt, die aus Lehm errichtet wurde. Zu ihrer Blütezeit beherbergte die Stadt etwa 60.000 Einwohner und hatte ein ansehnliches Vermögen an Gold, Silber und keramischen Kunstgegenständen angehäuft.
Chan Chan konnte von den Inkas mit militärischer Gewalt nicht besiegt werden. Deshalb leiteten die Angreifer den durch die Oase fließenden Fluss um, so dass die Einnahme der Stadt durch die bald eintretende Wasserknappheit möglich wurde.
Nach der Eroberung durch die Inkas verlor die Stadt ihre Bedeutung. Die Stadt wurde nicht von ihnen zerstört, weil sie mehr Wert auf Expansion als auf Reichtum legten. Das änderte sich aber schlagartig, als die Spanier das Inkareich eroberten. Von der gesamten Chimú-Kultur blieb nicht mehr viel übrig. Heute sind nur mehr riesige Flächen von Lehmbauten in mehr oder weniger schlechten Zustand und einige Festsäle vorhanden."
Hier könnt Ihr gerne weiter lesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Chan_Chan
Es war sehr spannend zu sehen in welcher Grösse das jehmals existiert hatte.
Hier ein paar Impressionen....
Auch eine Tugend die ich von meiner lieben Mutter mit auf den Weg bekommen habe. Hast Du die Möglichkeit zu schei....do it :-)
Weitere Bilder von "Chan Chan"
Auch "Nackt-Hunde" gibt es hier...
Lustig war auch die Rückfahrt mit dem lokale Bus hier. Zuerst nahm uns ein Bus per Anhalter mit einer Schulklasse mit und dann machte unser Bus noch schlapp....hahaha
Ja, das wars dann schon von Huanchaco/Trujillo, Morgen fahren wir weiter mit dem Bus nach Lima um unser Trip nach Cusco und Machu Pichu zu organisieren.
Hasta luego...
Marco y Patricia
Von Equador nach Peru....
Hallo Ihr Lieben!
Endlich habe ich mal wieder Zeit für eine Berichterstattung unserer Reise. Mittlerweile sind wir gut in Peru angekommen, genauer gesagt in Mancora, immer noch an der Pazifik Küste.
Wir haben hier unser Traum Plätzchen gefunden, Zimmer direkt am Strand, Palmen, frische Früchte und immer viel Sonne.....
Aber schön der Reihe nach.....wie sichs gehört :-)
Von Puerto Lopez sind wir ca. 4 Stunden nach Guayaquil gefahren, die gröste Stadt von Equador mit 2.15 Mio. Einwohner. Ein kleiner Kulturschock zum kleinen Fischerdorf in Puerto Lopez.
Ich war aber ganz froh wieder einmal in einem "normalen" Hotel zu sein, da ich in Puerto Lopez an einer kleinen Grippe rum laboriert hatte. Darum habe ich mich auch entschieden das Nacktwandern sein zu lassen hahaha :-)
Dazu kam dass ich einen Hautauschlag hatten von überdimensionalem Ausmass, Camaron, Krebs, "Rötelebueb" alles musste ich mir anhören. Ich hatte schlussendlich rausgefunden das es das Waschmittel der letzten Wäschei war und ich da ganz extrem reagiert hatte darauf.
Nun gut jetzt ist bei mir wieder so ziemlich alles i.O.
Dafür hat Patricia ein wenig zu viel Fisch über den Appetit gegessen, wie ein Tier, die Augen waren grösser als der Hunger, ich bekam zum Teil richtig Angst hahaha. Es ist aber auch sehr lecker hier das Essen, vor allem "Ceviche" roher Fisch an einer Limetten/Zwiebelmarinade einfach Weltklasse.
Aber jetzt möchte Patricia keinen Meerfische mehr, vorläufig :-)!
In Guayaquil waren wir 2 Tage im Hotel Velez. Vorallem um die Weiterfahrt nach Peru zu organisieren. Auch hier gibt es eine Weise Erkenntniss: Glaube dem Reiseunternehmen nicht alles, denn wenn sie sagen der Bus hat 8 Stunden, rechne 4 dazu!!!
Hier ein paar Impressionen zu Guayaquil...
Ganz spannend war der "Parque Bolivar", ein Park in mitten dieser Millionenstadt voll mit Leguanen.
Es war ein kurzer aber netter Halt in Guayaquil. Am Sonntag Morgen um 11.00 Uhr machten wir uns dann auf die "8 stündige" Fahrt nach Peru. Abgesehen von meinem Sitz im Bus der nie das machte was ich wollte, war die Fahrt sehr spannend. Einmal auf der Panamericana 1 zu fahren, welche ja bekanntlich von Alaska bis nach Feuerland geht.
Am Zoll in Peru endlich angekommen begann dann der ganze Einreisekram!
Mann ist das Kompliziert!! Würg, kotz, scheissss im Quadrat! Sage und schreibe 1.5 Stunden haben wir gebraucht für den begehrten Einreisestempel nach Peru! Zum Glück hatten wir noch Jim der Ami im Bus, dadurch hatten wir wenigstens was zu quwatschen und konnten uns so ein weinig amüsieren.
Einreise nach Peru...
Dann endlich "Bienvenidos al Peru"
Danach ging es noch knapp 2.5 Stunden und eine Radjustierung am Car bis wir dann in Mancora ankamen.
Leider hat es dort nicht so wirklich mit unserer Reservierung vom Hotel geklappt, so das wir eine Nacht im "Puff" übernachten mussten! Im "Puff" meine ich zwischen Bars und Dee Jays und wirklich "rämidämi".
Nun ja, Freund Ohrstöpsel hat geholfen für schlaf.
Am nächsten Morgen machten wir uns dann direkt zu unserem Hotel wo wir eigenlich reserviert hatten. Und siehe da, eine Oase öffnete sich vor uns..
Seht selber...
Oder so...
Hier wurde ich noch von Paparazzis gefilmt..
Es ist einfach zu schön um wahr zu sein hier, leider gehts am Freitag wieder weiter in einer 9 stündigen Fahrt Richtung Süden nach Huanchaco bei Trujillo.
Eine klein Anmerkung habe ich noch, wir freuen uns sehr über alle Kommentare von Euch. Dennoch ist unser Blog nicht sehr professionell. Bitte schreibt bei Euren Anonym Kommentare trotzdem Euer Name oder Kürzel hin.
In diesem Sinne "viva la felicita"
http://www.youtube.com/watch?v=LNckdemtl2A
Saludos Marco y Patricia
Endlich habe ich mal wieder Zeit für eine Berichterstattung unserer Reise. Mittlerweile sind wir gut in Peru angekommen, genauer gesagt in Mancora, immer noch an der Pazifik Küste.
Wir haben hier unser Traum Plätzchen gefunden, Zimmer direkt am Strand, Palmen, frische Früchte und immer viel Sonne.....
Aber schön der Reihe nach.....wie sichs gehört :-)
Von Puerto Lopez sind wir ca. 4 Stunden nach Guayaquil gefahren, die gröste Stadt von Equador mit 2.15 Mio. Einwohner. Ein kleiner Kulturschock zum kleinen Fischerdorf in Puerto Lopez.
Ich war aber ganz froh wieder einmal in einem "normalen" Hotel zu sein, da ich in Puerto Lopez an einer kleinen Grippe rum laboriert hatte. Darum habe ich mich auch entschieden das Nacktwandern sein zu lassen hahaha :-)
Dazu kam dass ich einen Hautauschlag hatten von überdimensionalem Ausmass, Camaron, Krebs, "Rötelebueb" alles musste ich mir anhören. Ich hatte schlussendlich rausgefunden das es das Waschmittel der letzten Wäschei war und ich da ganz extrem reagiert hatte darauf.
Nun gut jetzt ist bei mir wieder so ziemlich alles i.O.
Dafür hat Patricia ein wenig zu viel Fisch über den Appetit gegessen, wie ein Tier, die Augen waren grösser als der Hunger, ich bekam zum Teil richtig Angst hahaha. Es ist aber auch sehr lecker hier das Essen, vor allem "Ceviche" roher Fisch an einer Limetten/Zwiebelmarinade einfach Weltklasse.
Aber jetzt möchte Patricia keinen Meerfische mehr, vorläufig :-)!
In Guayaquil waren wir 2 Tage im Hotel Velez. Vorallem um die Weiterfahrt nach Peru zu organisieren. Auch hier gibt es eine Weise Erkenntniss: Glaube dem Reiseunternehmen nicht alles, denn wenn sie sagen der Bus hat 8 Stunden, rechne 4 dazu!!!
Hier ein paar Impressionen zu Guayaquil...
Ganz spannend war der "Parque Bolivar", ein Park in mitten dieser Millionenstadt voll mit Leguanen.
Es war ein kurzer aber netter Halt in Guayaquil. Am Sonntag Morgen um 11.00 Uhr machten wir uns dann auf die "8 stündige" Fahrt nach Peru. Abgesehen von meinem Sitz im Bus der nie das machte was ich wollte, war die Fahrt sehr spannend. Einmal auf der Panamericana 1 zu fahren, welche ja bekanntlich von Alaska bis nach Feuerland geht.
Am Zoll in Peru endlich angekommen begann dann der ganze Einreisekram!
Mann ist das Kompliziert!! Würg, kotz, scheissss im Quadrat! Sage und schreibe 1.5 Stunden haben wir gebraucht für den begehrten Einreisestempel nach Peru! Zum Glück hatten wir noch Jim der Ami im Bus, dadurch hatten wir wenigstens was zu quwatschen und konnten uns so ein weinig amüsieren.
Einreise nach Peru...
Dann endlich "Bienvenidos al Peru"
Danach ging es noch knapp 2.5 Stunden und eine Radjustierung am Car bis wir dann in Mancora ankamen.
Leider hat es dort nicht so wirklich mit unserer Reservierung vom Hotel geklappt, so das wir eine Nacht im "Puff" übernachten mussten! Im "Puff" meine ich zwischen Bars und Dee Jays und wirklich "rämidämi".
Nun ja, Freund Ohrstöpsel hat geholfen für schlaf.
Am nächsten Morgen machten wir uns dann direkt zu unserem Hotel wo wir eigenlich reserviert hatten. Und siehe da, eine Oase öffnete sich vor uns..
Seht selber...
Oder so...
Hier wurde ich noch von Paparazzis gefilmt..
Es ist einfach zu schön um wahr zu sein hier, leider gehts am Freitag wieder weiter in einer 9 stündigen Fahrt Richtung Süden nach Huanchaco bei Trujillo.
Eine klein Anmerkung habe ich noch, wir freuen uns sehr über alle Kommentare von Euch. Dennoch ist unser Blog nicht sehr professionell. Bitte schreibt bei Euren Anonym Kommentare trotzdem Euer Name oder Kürzel hin.
In diesem Sinne "viva la felicita"
http://www.youtube.com/watch?v=LNckdemtl2A
Saludos Marco y Patricia
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